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www.Rassekatzen-Katzenrassen.de
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Perserkatze
Die beliebteste und bekannteste Katzenrasse weltweit ist die Perserkatze. In Großbritannien als Langhaar und in Nordamerika als Perser bezeichnet wobei allerdings jede Farbe eigenständig klassifiziert ist. Die Zucht von Perserkatzen erfolgt in nahezu unendlicher Vielfalt an Mustern und Farben.Um andere Rassen zu entwickeln wird die Perserkatze weltweit dazu verwendet. So z.B. bei Britisch Kurzhaar, Selkirk Rex, oder Birma.Ebenso um in diesen Rassen neue Farben einzuführen oder um in einigen Fällen die Schädelform oder den Körperbau zu verbessern. Perserkatzen vertragen sich gut mit anderen Katzen und Hunden da sie liebevoll und äußerst ruhig sind. Sie verhalten sich gegenüber Kindern sehr freundlich.
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Die Fellpflege einer Perserkatze ist für deren Besitzer nicht das Wichtigste, wenn auch bedeutendes Element. Für Menschen die jeden Tag viel Zeit für die Fellpflege aufbringen können ist die Perserkatze mit ihrem freundlichen Wesen das ideale Haustier.
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TIP !
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Herkunft __________________________________________________ Man vermutet, dass die Perserkatze von türkischen Angorakatzen abstammt welche Händler und Seeleute von Reisen aus dem ehemaligen Persien (Iran) und der Türkei mitbrachten. Viele Jahre lang waren diese halblanghaarigen Katzen - welche heute als Türkische Angora bezeichnet werden - die Lieblinge beim europäischen Adel. Ebenso fand man am französischen Hof an ihnen Gefallen. Britische Katzenliebhaber begannen Ende des 19. Jahrhunderts, die elegante Angora ( der frühere Name der türkischen Hauptstatt Ankara) mit anderen Rassen zu kreuzen, um Katzen mit einem dickeren, längeren Fell und mit einem schwererem Typ zu entwickeln. Daraus entstand eine Rasse die sich - weltweit - zu einer der beliebtesten wenn nicht gar beliebtesten entwickelten - den Perserkatzen. Betrachtet man Zeichnungen und Fotografien aus früheren Tagen so fällt direkt der beträchtliche Unterschied von den heute gezüchteten Persern auf. Die Körper der Perser von heute sind vom Körper her kompakter und das Fell ist üppiger und länger geworden. Die Kopfform und Nasenlänge sind jedoch der auffälligste Unterschied. Hatten die Perserkatzen anfangs einen keilförmigen Kopf, so ist der Schädel heute runder und größer.
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