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Jede Spielart in Farbe, Form, Wesen und Aussehen findet beim Katzenfreund seine Liebhaber. So putzig und niedlich man Katzen auch findet: Wenn der Kauf einer eigenen Katze bevorsteht sollte doch einiges beachtet werden. Nicht zuletzt aus dem Grund Ihnen als künftiger Halter Nerven und Geld zu sparen aber noch wichtiger - der Kreatur Katze - Leid zu ersparen. Ich erlebe es immer wieder wie - nicht nur bei Katzen- “Schnellschüsse” getätigt werden. Der “ Katzenjammer” folgt schon kurz darauf.
Eine Katze ist kein Stück Holz sondern ein Lebewesen. Jedes Lebewesen - auch eine Katze - braucht ein Mindestmaß an Pflege. Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass unterschiedliche Rassen auch unterschiedliche Pflege brauchen.
Sie haben sich also schon über die grundlegenden Sachen sachkundig gemacht. Ich brauche sicher nicht zu erwähnen, dass vor dem Kauf einer Katze das “Drumherum” wie, Kratzbaum, Katzenkörbchen, Katzenklo, Spielzeug, Bürsten und Kämme bereitstehen. OK ? Dann kann der Kauf erfolgen.
Ein nicht zu unterschätzender Faktor bei der Auswahl seiner Rassekatze ist die Fellfarbe. Während der eine auf rabenschwarz steht gefällt dem anderen weiß, schildpatt, shadedsilver, smoke, colorpoint,chinchilla, sealpoint, etc.pp.
Ein bischen Vererbungslehre kann nichts schaden. Wer also in der Schule in Biologie beim Thema Vererbungslehre durch den Erbsenzähler Mendel gerade anderweitig - eventuell mit malen seiner Lieblingskatze - beschäftigt war findet jetzt einen kleinen Exkurs in das Reich der Genetik.
Was unterscheidet eine Rassekatze von einer “gewöhnlichen” Hauskatze. Und wie entsteht eigentlich eine Rassekatze -Katzenrasse ?
Katzenrassen weisen unterschiedliche Fellängen auf. Es gibt kurzhaarige Rassekatzen, halblanghaarige Rassekatzen, langhaarige Rassenkatzen, Nacktkatzen und Katzenrassen mit besonderer Fellbeschaffenheit wie z.B. die American Wirehair (Amerikanische Drahthaar).
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